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Piatnik

Piatnik - Qualität aus Wien für den internationalen Markt

Wer in Österreich und sonstwo in der Welt von Spielkarten spricht, spricht von PIATNIK. Die Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne wurde 1824 gegründet und gilt weltweit als Visitenkarte Wiens. Diese Stadt mit ihrer großen Kaffeehaustradition ist eine Stadt der Karten- und Brettspieler.

In der nunmehr 185-jährigen Geschichte des Unternehmens hat sich neben dem Herstellungsverfahren der Spielkarten auch die gesamte Produktpalette stark verändert.

Die Produktion von 25 Millionen Kartenspielen pro Jahr, einer Million Spielen und einer Million Puzzles ist ein Zeichen dafür, dass das traditionelle Spiel nichts von seiner Attraktivität verloren hat. Nach wie vor nimmt aber die Spielkartenproduktion die zentrale Rolle ein. PIATNIK bietet heute das größte Spielkarten- und Luxuskartensortiment an.

Im Anspruch auf Vielfalt und höchste Qualität verfolgt PIATNIK konsequent technische Weiterentwicklung und Innovation in der Produktion und Verarbeitung seiner Produkte.
Heute kennt man PIATNIK weltweit und weiß "Piatnik ist Trumpf!"

Geschichte

185 Jahre – Innovation und Tradition.

PIATNIK ist ein Synonym für Spielkarten schlechthin. Die Wiener Spielkartenfabrik ist ein traditionsreiches Familienunternehmen. Von der Gründung als Kartenmalerei bis zur heutigen hochtechnischen Spezialdruckerei von Spielkarten und Spielen war es freilich ein langer Weg. Niederlassungen in den ehemaligen Kronländern, Verlust dieser Fabriken nach dem 2. Weltkrieg und der neuerliche Aufbau internationaler Beziehungen kennzeichnen die vergangenen 185 Jahre PIATNIK. In diesen 185 Jahren war die Wiener Spielkartenfabrik aber auch immer bemüht, den höchsten Qualitätsanforderungen mit modernsten Drucktechniken zu entsprechen.

Zur Geschichte der Kartenmacher-Familie Piatnik

1819 Ferdinand Piatnik der Erste wird in Ofen (heute Budapest) geboren.

1824 Gründung der Kartenmalerei Anton Moser im 7. Wiener Bezirk.

1843 Übernahme der Kartenmalerei Anton Moser durch Ferdinand Piatnik.

1882 Umbenennung der Kartenmalerei in Ferd. Piatnik & Söhne, Wien

1885 Ferdinand Piatnik stirbt. Das Unternehmen wird von seiner Witwe und den Söhnen weitergeführt.

1891 Errichtung des Fabrikgebäudes in der Hütteldorfer Straße in Wien 14.

1896 Gründung der Firma "Piatnik Nandor es Fiai" als Schwesterunternehmen.

1899 Kauf der Spielkartenerzeugung "Ritter & Cie" in Prag.

1939 Das Wiener Stammhaus wird in die Familien-Kommanditgesellschaft "Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne" umgewandelt.

1951 Einführung des Mehrfarben-Offsetdruckes.

1962 Erweiterung des Wiener Fabrikgeländes.

1968 Erweiterung des Verkaufsprogrammes von Spielkarten auf Brettspiele und Puzzles.

1985 Erweiterung des Fabrikgebäudes um mehrere Stahlbetonhallen.

1988 Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH & Co KG.

1989 Gründung der Tochtergesellschaft "Piatnik of America".

1991 Umstellung der Produktion auf vollelektronische Bildverarbeitung und Vierfarbenoffset mit Inline-Spielkartenlackierung.

1993 Gründung der Tochtergesellschaften in Deutschland, Ungarn und in Tschechien.

Neuausrichtung des Maschinenparks

2001 Umstellung auf Computer to plate (CtP)

2003 Erweiterung des Druckmaschinenparks, Neue Hochleistungsdruckmaschine
2009 185- jähriges Jubiläum

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